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21/1/99 Das Arbeiten mit den Zweien, Micha und Thomas macht gleich mehr Freude und man schafft auch gleich ein besseres Pensum. Micha, als ex-Schreiner, legte gleich mit den Holzarbeiten los und Thommi kümmert sich um die Elektrik. Der Windgenerator, ein Air-Marine, ist bereits installiert.

18/1/99 Thomas und Michael, meine beiden Brüder kommen heute nacht eingeflogen. Für 14 Tage habe ich somit Unterstützung beim Um und Aus-bau des Schiffes. Dringend ist sie nötig, denn mir fehlen immer Ideen und handliches Geschick bei der Verwirklichung meiner Baupläne. Thomas ist ausgebildeter Elektoniker und Micha ist gelernter Schreiner. Welch ein Zufall? Die Jungs kommen mir gerade recht.

16/1/99 Ich konnte Nina dazu überreden eine eigene Rubrik auf unserer Homepage zu eröffnen. Sie nennt es Frauenhorizonte und heute lässt sie sich über Ihre Sorgen beim Waschen an Bord aus. Ich hoffe Ihr seid gespannt auf mehr Horizonte:-) Sie wird immer wieder mal über ein bestimmtes Thema schreiben. Am besten über Dinge die wir Männer nie verstehen würden.

Jedenfalls ist Nina nach der Woche Leben auf Isenisca ganz gespannt und motiviert bald auf AMBERELLA ziehen zu können. Also müssen wir nun mal vorwärts machen damit es im Frühjahr auch so wird.

13/1/99 Der Rhodosbericht ist nun endlich ausgefeilt. Es hat so lange gedauert, weil ich das ganze Teil auch noch in Englisch übersetzen musste. Diesmal quälte ich mich ganz schön dabei und kürzte wo ich nur konnte. Mein Wortschatz im Englischen schläft scheinbar ein bischen ein.

Ich habe immer noch Probleme mit dem Modem und muss bei Freunden ins Intenet. Dadurch verzögern sich die Updates ein wenig. Segler sollten Geduld haben:-)

8/1/99 Perfektes segeln bis zur Mitte der Strecke und dann starb der Wind völlig aus. Wieder wurde der Motor angeworfen und wir fuhren Powerboot. Alles in allem aber eine schöne Heimreise. nach Sonnenunetgang zeigten sich sogar ganz kurz zwei Delphine zur Begrüssung in der Türkei.

7/1/99 Es sieht so aus all würden wir heute auslaufen, obwohl der Wetterbericht noch keine Entwarnung gab. Doch von uns aus gesehen sieht das Wetter perfekt aus und es sind auch keine hohen Wellen draussen sichtbar.

4/1/99 Genau wie vermutet erlaubt das Wetter uns nicht den Hafen zu verlassen. So werden wir noch einige Erledigungen machen und ich schreibe am Rhodos-Bericht weiter.

3/1/99 Das Wetter schlug drastisch um. Wir erfreuten uns am Vormittag am guten Wind und liessen Georgs Paragleit-Drachen fliegen. Das war vielleicht ein Spass. Der Wind wurde so stark dass man fast vom Boden abgehoben wurde. Am Abend kündigten sich starke Böen von Stärke 6-8 an und wir zweifeln daran ob wir morgen nach Fethiye zurücksegeln können.

31/12/98 Rhodos ist sehr schön. Ich bereite gerade einen längeren Rhodosbericht vor der in kürze aufs Web geladen wird. Mangels fehlenden Kabels kann ich noch keine Bilder der digitalen Camera abspeichern.

29/12/98 Wir segelten mit Georgs Yacht Isenisca nach Rhodos, Griechenland. Hohe Wellen zwangen uns auf dem Weg einen Zwischenstop einzulegen und wir übernachteten in einer kleinen Bucht. Die Wellen schlugen kreuz und quer in der Bucht. Wir hatten also keine angenehme Nacht. Der nächte Morgen war etwas ruhiger und wir machten den Anker los. Etwas Wind erlaubte im immer noch mässigen Wellengang etwas stabiler zu fahren und sogra für einige Stunden den Motor auszuschalten.

26/12/98 Nastasja und Nina sind in Fethiye angekommen und wir feiern die Wiedervereinigung der Familie. Mann bin ich froh, dass die zwei wieder bei mir sind.!

Ich habe einen Artikel für das Forster Wochenblatt geschrieben. Die ungekürtze Version ist nun auch aufgeladen.

Weihnachten ist wohl die einzige Zeit wo ich etwas Heimweh bekomme, aber wir kompesieren dass alles durch gutes deutsches Essen... und schwelgen in Erinnerungen.

Ich habe wenig Gelegeheit gehabt ein paar Bilder zu schiessen. Trotzdem hier die Impressionen vom Dezember.

22/12/98 Izmir und Istanbul waren das Reiseziel der letzen Tage. Es war eine reine Shoppingreise in der ich einige wertvolle Dinge für AMBERELLA kaufen konnte. Istanbul hat mir mehr gefallen, aber auch hier war keine Zeit für Sehenswürdigkeiten.

Jedenfalls müssen die Erzählungen von 1001 Nacht über Istanbul wahr sein. Und ich habe auch ab und zu nach fliegenden Teppichen Ausschau gehalten.
Die wären bei dem verrückten Verkehrchaos sehr nützlich. Sogar die Tram steht hier im Stau, weil sich keiner an die Verkehrsregeln hält.

Das späte Update der Homepage lag daran, dass das Modem den Dienst quittierte! Ich versuche bis Januar Ersatz zu beschaffen.

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